AK Presse
Aus Unsere Bildung
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[Bearbeiten] Tipps für Pressearbeit
Unter anderem hier: Material
Zur Vorbereitung des AKs in Bielefeld hier der beschlossene Pressekonsens. Unten ist Raum für Reflexion, Kritik und Anregungen.
[Bearbeiten] Pressekonsens für Herbst 2009
Beschlossen in Münster im Oktober 2009
[Bearbeiten] Wir als Projektgruppe Bildungsstreik möchten gemeinsame Pressearbeit machen, denn:
- Die Projektgruppe Bildungsstreik soll unabhängig Pressearbeit machen. Es soll vermieden werden, dass einzelne Strukturen oder Verbände durch ihre eigene Pressearbeit die Berichterstattung dominieren oder den Bildungsstreik instrumentalisieren. Dies wäre der Fall, sollten wir uns nicht zu Wort melden (können). Durch die Integration dieser Strukturen in eine gemeinsame, die Dezentralität berücksichtigende, Pressearbeit kann dieser Effekt minimiert werden.
- Wir möchten Transparenz schaffen. Deshalb brauchen wir eine Kontaktmöglichkeit für bundesweite Medien.
- Die Gefahr, dass diejenigen für den Bildungsstreik sprechen, die sich die Medien suchen, wäre ohne Pressearbeit um einiges höher
- Presseanfragen sollen schnell und gezielt weitergeleitet werden.
- Lokale Proteste sollen gestärkt werden. Viele Bündnisse werden es nicht schaffen eigene Pressearbeit zu organisieren oder von der bundesweiten Presse wahrgenommen zu werden. Erst durch bundesweite Berichterstattung werden lokale Medien aufmerksam auf regionale Strukturen. So können auch kleinere Städte und Aktionen bekannt werden. Des Weiteren geht die dezentrale/zentrale Pressearbeit Hand in Hand. Es ist ganz klar, dass die bundesweiten Presseanfragen weitergeleitet werden an die lokalen Bündnisse. Umgekehrt geben die lokalen Bündnisse Informationen an die bundesweite Pressekoordination weiter.
[Bearbeiten] Unsere Ziele bei der Pressearbeit:
- Darstellung des Bildungsstreiks in seinem bundesweiten Zusammenhang (Was wurde wann wo gemacht und was ist geplant?). Informationen dazu kommen aus den lokalen Bündnissen.
- Forderungen des Bildungsstreiks in die Presse bringen
- Stärkung von lokalen Bündnissen und dezentralen Strukturen (damit die bundesweite Presse auch über kleinere Städte berichtet
- Presseanfragen an lokale Gruppen weiterleiten.
- Aufbereitung der lokalen Aktionen – keine bloße Auflistung von Zahlen
- Sammeln von TeilnehmerInnenzahlen und Verfassen gemeinsamer Pressemitteilungen
- Erstellung eines Pressespiegels (zur Motivation vor Ort und Zusammenfassung der Medienechos)
- Unterstützung der lokalen Pressegruppen (z.B. durch Muster-PMs und praktische Hilfe)
- Sammelung und Bündelung von lokalen Inhaltsschwerpunkten und Extra-Forderungen, dazu muss die Kommunikation zwischen Pressegruppe und lokalen Bündnissen möglichst früh beginnen.
[Bearbeiten] Grundsätzliches über den Inhalt der Pressearbeit
Die bundesweite Pressearbeit orientiert sich an den gemeinsamen Forderungen und dem Aufruf. Sie fasst geplante und gelaufene Aktionen und inhaltliche Arbeit aus den lokalen Bündnissen zusammen. Es findet keine Distanzierung von Aktionen statt.
[Bearbeiten] Pressebüro
Es wird ein Pressebüro, möglichst in Berlin eingerichtet. Die Kontakttelefonnummer und die Leute der Pressegruppe werden von dort aus die Aktionen in der Woche zusammentragen und Presseanfragen entgegennehmen. Auch hier gilt der Pressekonsens (keine Distanzierung von lokalen Aktionen, Bindung an konsensuale Texte, Zusammenfassung der bundesweiten Geschehnisse und - wo es nur geht und so oft wie möglich- Weiterleitung an lokale Pressegruppen). Dazu werden die Kontakte der lokalen Pressegruppen gesammelt (wenn ihr es noch nicht getan habt: Bitte meldet euch frühzeitig bei <presse@bildungsstreik2009.de) und so ein ständiger Kontakt ermöglicht. Das Presseteam im Juni war überlastet, außerdem ist die Aktionszeit mit über 3 Wochen länger, deshalb soll es diesmal 8 Leute im Presseteam geben, nach Möglichkeit paritätisch von SchülerInnen und Studierenden besetzt.
[Bearbeiten] Pressegruppe / Presse-AG
Die Pressegruppe (sprich: alle, die auf dem Verteiler <bs-presse@fsk.uni-heidelberg.de stehen oder da noch drauf möchten) ist offen. Mitarbeit ist mehr als erwünscht. Alle, die im Pressebüro mitarbeiten möchten weiterhin skeptisch bezüglich der Pressearbeit sind, sind ausdrücklich und herzlich eingeladen, nach Berlin zu kommen bzw. ständig über den Verteiler oder per Telefon mitzuarbeiten!!
[Bearbeiten] Pressemitteilungen / Pressekonferenzen
Pressemitteilungen werden von der Presse-AG ausgearbeitet, dann auf einem bundesweiten Treffen beschlossen oder über den bundesweiten Verteiler geschickt mit einer Deadline für Einsprüche.Pressemitteilungen sollten möglichst frühzeitig geschrieben werden.
Pressemitteilungen werden zu folgenden Zeitpunkten veröffentlicht:
- Pressemitteilung zu KMK und Koalitionsverhandlungen mit Ankündigung des Bildungsstreiks: Direkt aus dem bundesweiten Treffen jetzt.
- Ankündigung der Demonstrationen am 17.November mit Pressekonferenz, am 8.11.:
Inhalt: Forderungen des Bildungsstreiks, (Miss)Erfolg der letzten Streikwoche, Begründung für weitere Aktionen, * * Auftakt des „heißen Herbstes“, GWA
- Zusammenfassung der Demonstrationen: 17.11.
Inhalt: Demozahlen
- Hochschulrektorenkonferenz: 22.11.
Inhalt: Hochschulpolitische Forderungen, geplante Aktionen
- Aktionswoche 27.11.
Inhalt: Forderungen, geplante Aktionen,
- Zu den Alternativen Bildungsgipfel (mit dort erarbeiteten Inhalten)
- Kultusministerkonferenz / Ende der Aktionswoche: 6.10.
- Eventuell eine Pressekonferenz zur KMK
Forderungen an / gegen die Kultusministerkonferenz / Delegitimeriung, geplante Aktionen
Das Presseteam kann und soll im Fall von Repression [auch international] kurzfristig mit einer PM reagieren. Für den Fall von anderen kurzfristigen Anlässen [zB. „Zugeständnisse“ der Politik oA.] werden Textbausteine vorbereitet. Die Reaktionen/PM's des Presseteams darauf müssen vorher mit mindestens 10 Stunden Zeit über den bundesweiten Verteiler rückgekoppelt werden und Änderungen so weit wie möglich durch das Presseteam eingearbeitet werden.
Pressebausteine / Muster-Pressemitteilungen
Die Presse-AG entwirft Muster-Pressemitteilungen und Pressebausteine zur Unterstützung der Pressearbeit von lokalen Bündnisssen.
[Bearbeiten] Dokumentation
Die Pressegruppe erstellt einen Pressespiegel und dokumentiert eventuell die bundesweite Presse und fordert die lokalen Gruppen auf, lokale Pressemeldungen zu dokumentieren.
[Bearbeiten] Entwurf für einen Pressekonsens (Sommer 2010) (nicht im Plenum besprochen!)
Inhalt der Pressearbeit und Arbeitsweise der bundesweiten Pressegruppe: Die bundesweite Pressearbeit orientiert sich an den gemeinsamen Forderungen und den gültigen Aufrufen des bundesweiten Bildungsstreiks . Die bundesweite Pressegruppe fasst geplante und gelaufene Aktionen und inhaltliche Arbeit aus den lokalen Bündnissen zusammen (Information durch lokale Pressegruppe). Es findet keine Distanzierung von Aktionen oder Bündnissen statt.
Kontaktadressen der Bündnisse: Eine strukturierte Pressearbeit ist notwendig, damit unsere Forderungen artikuliert und unabhängig an die Öffentlichkeit gebracht werden. Durch die Sammlung von Kontaktadressen lokaler Bündnisse, die auf der bundesweiten und lokalen Homepage veröffentlicht werden, kann sich lokale Presse an lokale Bündnisse direkt ohne Umwege wenden. Jede vertretene Statusgruppe in den jeweiligen lokalen Bündnisse sollte ansprechbar sein. Eine Zusammenarbeit in Presseteams mit verschiedenen Ansprechpartner_innen ist auch möglich. Dadurch werden Ansprechpartner_innen für die Presse vom Bildungsstreik bestimmt und nicht umgekehrt. Dies gilt z.B. bei Interview-Anfragen, die an lokale Bündnisse weitergeleitet, möglichst an bisher benachteiligte Statusgruppen.
Ziele der Pressegruppe: Der Bildungsstreik wird als bundesweite gemeinsame Bewegung von Schüler_innen, Studierenden, Auszubildenden und anderen sozialen Gruppen dargestellt. Forderungen und Ziele des Bildungsstreiks werden unabhängig an die Presse gebracht. Durch lokale Kontaktadressen können lokale Pressestrukturen direkt genutzt werden. Lokale Bündnisse werden unterstützt durch z.B. praktische Hilfe bei PMs. Auf die uns betreffende Tagespolitik wird, falls erforderlich, schnell und unter größtmöglicher Absprache mit möglichst vielen, reagiert.
Pressegruppe: Die Pressegruppe (also alle, die auf dem Verteiler <bs-presse@fsk.uni-heidelberg.de> stehen, oder noch darauf möchten) ist für jede_n offen. Wir möchten jederzeit möglichst viele Menschen in die Pressearbeit miteinbeziehen, um die Vielfalt der Bündnisse zu verdeutlichen. In regelmäßigen Telefonkonferenzen können Interessierte Einblick in die Pressearbeit bekommen und sich aktiv beteiligen.
Zentrale Pressestelle für bundesweite Aktionen: Die jeweiligen lokalen Pressegruppen bzw. ihre Ansprechpartner_innen sind Hauptberichterstatter_innen für ihr Bündnis. Ferner finden sich Freiwillige aus der Pressegruppe zusammen, um die bundesweite Pressearbeit koordinieren zu können. Auf bundesweiten Treffen vor großen Aktionen, die eine verstärkte Pressearbeit benötigen, dienen Freiwilligen aus der Pressegruppe als zentrale Pressestelle für Journalist_innen. Die Aktionen werden vor - und nachbereitet, Teilnehmer_innenzahlen werden gesammelt, kontextbezogen in Pressemitteilungen verarbeitet und an die Presse weitergeleitet.
Pressemitteilungen / Pressekonferenzen: Pressemitteilungen werden möglichst frühzeitig von der Pressegruppe ausgearbeitet (Entwurf über den Verteiler <bs-presse@fsk.uni-heidelberg.de> geschickt und verbessert), dann über den bundesweiten Verteiler geschickt mit einer Deadline für Änderungsvorschläge von 10 Stunden nach Abschicken. Bei Fällen von Repression wird die Frist auf 3 Stunden verkürzt, um möglichst schnell auch unsere Sicht der Dinge in die Medien zu bringen. Die Änderungsvorschläge werden durch die Pressegruppe eingebaut. (Pressemitteilungen, die in nächster Zeit veröffentlicht werden müssen, folgen später!) Im Vorfeld größerer Aktionen sollte eine Pressekonferenz mit den jeweiligen Statusgruppen stattfinden, die auf diese Aktion aufmerksam machen und sich am grundlegenden Bildungsstreik-Konsens (Aufruf und übereinstimmende Forderungen) orientieren können.
Dokumentation: Die Pressegruppe erstellt zu bestimmten Aktionen einen Pressespiegel. Sie dokumentiert mit Unterstützung der lokalen Pressegruppen regelmäßig die bundesweite Presse.
[Bearbeiten] Presseteam / Presse-AG
Es wird unterschieden zwischen Presseteam und Presse-AG.
Das Presseteam besteht im Moment noch aus Jörg, Anna, Philipp und Jenny. Sie sind Ansprechpersonen für die Presse und beantworten Nachfragen. Hauptaufgabe ist sicher das Weiterleiten von Interviewanfragen an Personen aus den verschiedenen lokalen Bündnissen. Selber sollen nicht zu viele Interviews gegeben werden. (Dezentralität der Pressearbeit)
Erreichbarkeit: presse at bildungsstreik dot de
Die Presse-AG sind alle Leute, die auf dem Presseverteiler stehen und/oder auf den bundesweiten Treffen an der Presse-AG teilnehmen. Sie bearbeiten im wesentlichen schriftliche Anfragen gemeinschaftlich (jemand schreibt einen Antwortentwurf, die anderen korrigieren) und verfassen (ebenso gemeinsam) Vorschläge für Pressemitteilungen.
[Bearbeiten] Kritik / Reflexion
[Bearbeiten] Kritikpunkte:
Die Schüler_innen und Auszubildenden wurden in der Presse kaum wahrgenommen. Wir haben es nicht geschafft, die Presseberichterstattung massgeblich zu beeinflussen.
Es sind nur sehr wenige Pressemitteilungen rausgegangen, diese teils unnötig kurzfristig, die beschlossenen wurden teilweise nicht vorbereitet.
Über den Presseverteiler war die Kommunikation und Reaktion auf Vorschläge mangelhaft. Teils wurden mehrere Entwürfe erarbeitet, Zusammenführung war eher schwierig.
Einmal wurde gegen den 10-Stunden-Einspruchsfrist-Beschluss verstossen.
Es gab eine längere Diskussion um die Auswahl bei Anne Will. Wir sollten nicht den Medien die Auswahl überlassen.
[Bearbeiten] Diskussionspunkte:
- Welchen Zweck haben Massenmedien?
- Können wir sie uns zu Nutze machen?
- Vereinnahmung
- Ziel, keine Sprecher_innen zu haben? Wie verwirklichbar?
- Bessere Zusammenarbeit mit lokalen Bündnissen
- Wie werden Interviews etc. vermittelt? Verfahren?
- Zusammensetzung Presseteam / wie bekommen wir mehr Leute?
[Bearbeiten] Anregungen
[Bearbeiten] Änderungs- und Erweiterungsvorschläge Pressekonsens
Von der Tel-KO nach der Anne-Will-Diskussion: Um zu vermeiden, dass Personen als Sprecher_innen auftreten, sollte niemand mehr als zwei Interviews / Auftritte in den bundesweit bedeutsamen Medien haben.
Wir brauchen ein Verfahren um Leute für bundesweite Auftritte zu finden, (siehe Anne-Will-Diskussion), wir sollten die Auswahl nicht den Medien überlassen. Wer entscheidet? Presseteam? Wichtige Anfragen über Verteiler?
[Bearbeiten] Sonstiges
Der Presse-AK braucht mehr Menschen, die Pressemitteilungen vorbereiten und korrigieren.
[Bearbeiten] Vorschlag Pressekonsens aus Bielefeld (noch nicht im Plenum besprochen)
Bisheriger Entwurf für einen neuen Pressekonsens: (noch nicht im Plenum besprochen)
Inhalt der Pressearbeit und Arbeitsweise der bundesweiten Pressegruppe: Die bundesweite Pressearbeit orientiert sich an den gemeinsamen Forderungen und den gültigen Aufrufen des bundesweiten Bildungsstreiks . Die bundesweite Pressegruppe fasst geplante und gelaufene Aktionen und inhaltliche Arbeit aus den lokalen Bündnissen zusammen (Information durch lokale Pressegruppe). Es findet keine Distanzierung von Aktionen oder Bündnissen statt.
Kontaktadressen der Bündnisse: Eine strukturierte Pressearbeit ist notwendig, damit unsere Forderungen artikuliert und unabhängig an die Öffentlichkeit gebracht werden. Durch die Sammlung von Kontaktadressen lokaler Bündnisse, die auf der bundesweiten und lokalen Homepage veröffentlicht werden, kann sich lokale Presse an lokale Bündnisse direkt ohne Umwege wenden. Jede vertretene Statusgruppe in den jeweiligen lokalen Bündnisse sollte ansprechbar sein. Eine Zusammenarbeit in Presseteams mit verschiedenen Ansprechpartner_innen ist auch möglich. Dadurch werden Ansprechpartner_innen für die Presse vom Bildungsstreik bestimmt und nicht umgekehrt. Dies gilt z.B. bei Interview-Anfragen, die an lokale Bündnisse weitergeleitet, möglichst an bisher benachteiligte Statusgruppen.
Ziele der Pressegruppe: Der Bildungsstreik wird als bundesweite gemeinsame Bewegung von Schüler_innen, Studierenden, Auszubildenden und anderen sozialen Gruppen dargestellt. Forderungen und Ziele des Bildungsstreiks werden unabhängig an die Presse gebracht. Durch lokale Kontaktadressen können lokale Pressestrukturen direkt genutzt werden. Lokale Bündnisse werden unterstützt durch z.B. praktische Hilfe bei PMs. Auf die uns betreffende Tagespolitik wird, falls erforderlich, schnell und unter größtmöglicher Absprache mit möglichst vielen, reagiert.
Pressegruppe: Die Pressegruppe (also alle, die auf dem Verteiler <bs-presse@fsk.uni-heidelberg.de> stehen, oder noch darauf möchten) ist für jede_n offen. Wir möchten jederzeit möglichst viele Menschen in die Pressearbeit miteinbeziehen, um die Vielfalt der Bündnisse zu verdeutlichen. In regelmäßigen Telefonkonferenzen können Interessierte Einblick in die Pressearbeit bekommen und sich aktiv beteiligen.
Zentrale Pressestelle für bundesweite Aktionen: Die jeweiligen lokalen Pressegruppen bzw. ihre Ansprechpartner_innen sind Hauptberichterstatter_innen für ihr Bündnis. Ferner finden sich Freiwillige aus der Pressegruppe zusammen, um die bundesweite Pressearbeit koordinieren zu können. Auf bundesweiten Treffen vor großen Aktionen, die eine verstärkte Pressearbeit benötigen, dienen Freiwilligen aus der Pressegruppe als zentrale Pressestelle für Journalist_innen. Die Aktionen werden vor - und nachbereitet, Teilnehmer_innenzahlen werden gesammelt, kontextbezogen in Pressemitteilungen verarbeitet und an die Presse weitergeleitet.
Pressemitteilungen / Pressekonferenzen: Pressemitteilungen werden möglichst frühzeitig von der Pressegruppe ausgearbeitet (Entwurf über den Verteiler <bs-presse@fsk.uni-heidelberg.de> geschickt und verbessert), dann über den bundesweiten Verteiler geschickt mit einer Deadline für Änderungsvorschläge von 10 Stunden nach Abschicken. Bei Fällen von Repression wird die Frist auf 3 Stunden verkürzt, um möglichst schnell auch unsere Sicht der Dinge in die Medien zu bringen. Die Änderungsvorschläge werden durch die Pressegruppe eingebaut. (Pressemitteilungen, die in nächster Zeit veröffentlicht werden müssen, folgen später!) Im Vorfeld größerer Aktionen sollte eine Pressekonferenz mit den jeweiligen Statusgruppen stattfinden, die auf diese Aktion aufmerksam machen und sich am grundlegenden Bildungsstreik-Konsens (Aufruf und übereinstimmende Forderungen) orientieren können.
Dokumentation: Die Pressegruppe erstellt zu bestimmten Aktionen einen Pressespiegel. Sie dokumentiert mit Unterstützung der lokalen Pressegruppen regelmäßig die bundesweite Presse.
